ROOSEVELT

Ja, es war eine gute Idee, dass sich Marius Lauber für einen Künstlernamen entschieden hat. Ansonsten wären akustische Verirrungen unvermeidlich, denn mit seinem selbst betitelten Popalbum bettet uns der Kölner in musikalische Polsterkissen, die so gar nicht zu seinem sehr deutschen Namen passen. Chill Wave, Pop, Italo Disco und vertonter Strandsand, der einen auf den Pfad der guten Laune bringt. Und zum MS Dockville 2017!

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