HUNDREDS

Ein Geschwisterpaar, das wie aus der Zeit gefallen wirkt. Die elektronisch gewebten Texturen des Maschinisten Philipp tragen organische Sounds von Trompeten, Gitarren und Glocken. Dazu haucht Storchenprinzessin Eva Melodien mit klaren Bildern, dessen Kontexte jedoch diffus bleiben. Zwischen Intimität und Nähe, Distanz und einer erhabenen Gelöstheit entsteht Raum für Interpretation und Selbstreflexion, Licht- und Videoinstallationen ergänzen das Gesamtkunstwerk. Endlich mal ein Hype, der zu klein wirkt und nicht medial aufgebauscht daherkommt.

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