BUKAHARA

Der Impuls regiert den Sound. Und zwischen ansteckender, zum Feiern animierender Leichtigkeit und enthusiastischer, professioneller Hingabe verwischen die Genregrenzen zusammen mit den Rollen im vierköpfigen Bandgefüge. Da gibt auch die Geige mal die Harmonie vor, während der Sänger am Schlagzeug sitzt. Und eine Posaune probiert sich als Tuba. Bei all dem vermeintlichen Durcheinander zwischen Swing, Folk, Reggae und Arabic-Balkan verwundert es kaum, dass der Bandname Bukahara zwar wie ein Mythos aus der Wüste klingt – aber in keinem Wörterbuch der Welt zu finden ist.

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