BØRNS

Sind wir uns wirklich sicher, dass Zeitreisen unmöglich sind? Denn BØRNS scheint das Gegenteil beweisen zu wollen: Mit Hemd, Hosen und Haarschnitt der 1960er Jahre spielt er Träumer-Pop voller Hammond-Orgeln und Hippie-Hymnen, als sei er dabei gewesen. Wir haben die Gnade der späten Geburt und können uns nach Vergangenheit und Zukunft zugleich sehnen: Nämlich dann, wenn er die Elbkulisse in Sepia taucht und aus elektronisch angehauchten Rhythmen Retrospektiven erschafft.

 

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