BATHS

Wahre Romantiker malen heutzutage keine Bilder mehr. Oder eher mit Klangfarben, so dass aus Musik Welten entstehen – so wie Baths, der innerhalb von 28 Jahren zu einer Art Großmeister der Gefühlsamkeit gereift ist. In einem unerschöpflichen Reservoir an Beats findet er Sounds voller Empfindungen und komponiert daraus vertrackt-verträumte Klangstrukturen, die sich hören, fühlen und sehen lassen können. Und bevor seine Ton- und Stimmungsgemälde ins Museum wandern, taucht er von unserer Bühne an der Elbe aus in seine Klangwelten.

 

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