JAKOBUS DURSTEWITZ

¥€$, WE CAN-CAN

Der 1969 in Emden geborene Musiker, Angler und Maler Jakobus Durstewitz zeichnet seit Beginn der MS Dockville-Zeiten mit seinen Hafenbildern für das Artwork des Festivals verantwortlich.

Da er bereits zum MS Dockville 2008 die (inzwischen dekonstruierte) Dorfkulisse gestaltet hatte, ist es mehr als angebracht, dass er den Grundstein für den Bau des ‚Artville‘ – unserer Kunststadt – legt.

Durstewitz baut diesmal aus mehreren 40-Fuß-Seecontainern und alten, gebrauchten Theaterkulissen ein großes, rotes Stadttor mit einer begehbaren Brüstung – die Bühne für den Bürgermeister der Nacht und andere kulturelle Überraschungen. Hinter der Brüstung befinden sich drei rote Türme, über denen die Symbole der großen Weltwährungen sich als Windspiel bzw. Wetterfahne drehen. Die Vordertür des ¥€$, WE CAN CAN ist meist verschlossen. Die Hintertüren werden jedoch stets offen sein, denn in den Containern befindet sich der, von der Weimarer Gruppe $¥€ gestaltete Forschungssalon im Kolonialstil. Sehr hanseatisch, das Ganze.

Da ist sie wieder, die viel beschrieene Synergie:

¥€$ – $¥€ – ¥€$ – $¥€ – ¥€$, WE CAN-CAN !!!

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