HANNA LENA HASE

Maskerade

Die Malerei von Hanna Lena Hase ist geprägt vom Spiel der Gegensätze: Kunst und Natur, Reales und Märchenhaftes, Grafisches und Kitsch treffen aufeinander, gehen Symbiosen ein oder lassen Spannungen entstehen. Pastose Pinselstriche treffen auf transparente.
Im Mittelpunkt steht der von der Natur entfremdete Mensch auf der Suche nach seiner wahren Identität. Er begibt sich in tierische Positionen, löst sich in Musterwelten auf und versteckt sich hinter Masken.
Zu Beginn eines Bildes gibt es meist eine Idee, vieles ergibt sich aber erst im Prozess. Als Motivvorlagen dienen Zeitungsausschnitte, Bildbände, selbstgemachte Fotografien, sowie ihre Phantasie.

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