FLORIAN HUBER

WillKür

Wie die Würfel fallen – im Spiel oder auch im Leben: Was uns wie und wann passiert…
Die Installation „WillKür“ von Florian Huber besteht aus fünf überdimensionalen Spielwürfeln. Hubers Material sind Bauzäune. Seine Arbeiten sind aus den Stoffen, mit denen wir unsere Grenzen ziehen: Stachel- und Natodraht, Gitter und Bauzäune.
Die Würfel sind geworfen, aber noch nicht gefallen. Hier ist der Lauf der Dinge erstarrt, das Ergebnis bleibt offen: Ein Innehalten, der Versuch den Augenblick festzuhalten. Wohin kippt unser Leben, wenn wir den nächsten Schritt tun? Und wer hat hier eigentlich die Würfel geworfen?

*1985 (Trier)
Absolvierte in Darmstadt seine Ausbildung zum Forstwirt, sowie sein Studium zum Sozialpädagogen. Seit 2014 lebt und arbeitet der Künstler in Hamburg. Er ist Gründungsmitglied des Kulturvereins dasblumen e.V., Kurator der xpon-art, sowie Teil des Elektrohaus.

Ein- und Ausgrenzung sind zentrale Themen in den Arbeiten von Florian Huber. Oft verwendet der autodikaktische Künstler für seine Installationen und Objekte Bauzäune und/oder Stacheldraht als Grundmaterialien und entfremdet diese in ihrer Funktion und Wirkung. Seine Arbeiten sind an verschiedenen Orten National wie auch International (z.B.: im A4 Contemporary Arts Center in Chengdu // China) zu sehen.

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